Asics Gel-Fuji Trabuco

Radfahren verboten
Einstieg zum Plaindlsteig – Trailrunner willkommen 😉

Mein aktueller Asics Gel-Fuji Trabuco im Test –
Trailrun auf die Hohe Kiste von Eschenlohe. Zuvor: Soiernspitze über Plaindlsteig.

Beide Tests zeigen:
Der Schuh bietet erstaunlichen Grip, sowohl auf feuchten Steinen und nassen Wurzeln, auf schlammverschmierten Pfaden, durch Bergwiesen und auf lockerem Geröll im Gebirge. Das kann mein Salewa Zustiegschuh nicht besser. Allerdings: ohne Goretex-Membran hat man sofort nasse Füsse, wenn man beim Durchrennen eines Bachbettes etwas ins Wasser tappt. Kein Problem – wenns nicht eiskalt ist trocknen der Schuh, die Socke, der Fuss sehr schnell. Wer da empfinlich ist sollte die GTX-Ausführung des Trabuco wählen.

Zum Halt im Schuh: Gute Schnürung erlaubt fast jedem Fuss, einen sicheren Halt im Schuh zu finden. Eine Lasche an der Zunge optimiert das Verstauen der Schuhbänder – (ähnlich wie bei Salomon) – so kann auch nichts hängenbleiben. Das Gewicht des Schuhs – er gehört nicht unbeding zu den leichtesten – spürt man durch den guten Sitz kaum.

Dafür verspricht das Mehr an Dämpfung und Komfort, das der Schuh im Gegensatz zu ein Lightweight-Trailmodellen aufweist, auf sehr langen Trails den müden Fuss sicher ins Ziel zu tragen. Eine geringe Stützfunktion im Mittelfußbereich gegen leichte Überpronation habe ich auf langen Trails zu schätzen gelernt. Sonst laufe ich Neutralschuhe. Der Fuji Trabuco läuft sich auch im harten Downhill durch die Dämpfung knieschonend.

Meine Note: 1-